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Smart Gardening

Sommer, Sonne, Smart Home.

Aktuelle Smart-Home-Trends und -Lösungen, die das Leben in Haus, Wohnung und Garten bequemer machen und Produzenten einander näher bringen soll.

Vorbei sind die Zeiten, als die elektronische Steuerung von Haustechnik nur etwas für ambitionierte Bastler oder passionierte Computer-Nerds war. Im Fachhandel gibt es inzwischen ein breites Angebot an nützlichen und bequemen Lösungen, die sich auch von Smart-Home-Anfängern problemlos in Betrieb nehmen lassen.

Kompatibel mit HomeKit?

Der Markt für Smart-Home-Produkte ähnelt ein wenig den Anfangstagen der Videorekorder. Auch damals konkurrierten mehrere Standards miteinander. Das führt aus Sicht der Verbraucher zu der leider unbefriedigenden Situation, dass die Geräte verschiedener Hersteller häufig nicht besonders einfach miteinander kombiniert werden können. Apple Nutzer sollten vor der Anschaffung darauf achten, dass das gewünschte System auch mit Apples Standard „HomeKit” kompatibel ist. Dann können die Geräte zentral und bequem über das iPad, iPhone und das aktuelle Apple TV verwaltet werden.

Starter-Sets.

Die ersten Schritte in die Welt des Smart Home werden durch Einsteigersets erleichtert. Denn damit Licht oder Heizung einfach per App gesteuert werden können, wird neben den Geräten auch eine Steuerungszentrale benötigt. Im Fachhandel haben die Hersteller deshalb Pakete für verschiedene Einsatzgebiete geschnürt, die alles enthalten, was für den Beginn benötigt wird. Und gegenüber dem Kauf der Einzelkomponenten sparen die Käufer meist auch noch bares Geld. Hier soll gerade Einsteigern der Start so einfach wie möglich gemacht werden, denn hohe Hürden sorgen dafür, dass erst gar nicht über eine digitale Alternative nachgedacht wird.

Der schöne Garten.

Gängige Anwendungsfälle für das Smart Home sind beispielsweisedie Steuerung der Heizkörper per App oder das Ein- und Ausschalten des Lichts, ohne die Couch verlassen zu müssen. Doch inzwischen erobern intelligente Steuerungen auch den Außenbereich. Von Osram gibt es das Lightify-System in einer Variante für die Gartenbeleuchtung. Die Erdspieße sind mit LED bestückt, die dann zentral per App gesteuert werden können. Die Kommunikation erfolgt per WLAN, und Empfangsstation sowie Netzteil sind gegen Feuchtigkeit isoliert. Kombinieren lässt sich das System auch mit einem Bewegungssensor. So genügt es bereits in der Dämmerung den Garten zu betreten, schon werden Terrasse oder Weg beleuchtet. Das ist nicht nur praktisch, sondern erfüllt auch einen Sicherheitsaspekt. Denn natürlich schaltet sich das Licht auch an, wenn Unbekannte den Garten betreten. Das schreckt im Zweifel Einbrecher ab. Apropos Sicherheit: Mit Überwachungskameras, die sich auch für den Außenbereich eignen, wie von D-Link oder Elgato, bleibt kein Geschehen auf dem Grundstück unbeobachtet.

Eine Anschaffung, die sich immer lohnt, sind per WLAN gesteuerte Steckdosen, zum Beispiel von Elgato. Diese werden inzwischen auch mit der entsprechenden Schutzklasse für den Außenbereich angeboten. Einer der größten Vorteile dieser „Plugs“ besteht darin, dass damit auch Geräte integriert werden können, die eigentlich ohne Steuerungsintelligenz angeboten werden, wie beispielsweise Ventilatoren. Und wer an lauen Sommerabenden gern mit seinen Gästen auf der Terrasse Musik hören will, kann in einem immer größer werdenden Angebot an WLAN Lautsprechern wählen.

Gegenüber den klassischen Bluetooth Geräten bieten sie eine größere Klangstabilität, weil die Reichweite per WLAN deutlich besser ist. Die Anschaffung scheint zunächst teuer, die Investition lohnt sich aber. Denn werden verschiedene Boxen, zum Beispiel von Sonos oder Bose, miteinander kombiniert, ergeben sich völlig neue Klangeindrücke, die Musiksammlung raumfüllend im ganzen Haus zu genießen.

Der praktische Garten.

Während die Bereiche Beleuchtung, Musik und Sicherheit in den vergangenen Jahren immer stärker durch die Entwicklungen im Bereich Smart Home beeinflusst werden, gibt es Bereiche, die gerade erst erobert werden - so zum Beispiel die klassische Gartenarbeit. Die wird dank intelligenter Elektronik aber auch immer bequemer. Die Hersteller Bosch und Gardena bieten erste Modelle ihrer Mähroboter mit einer App-Steuerung. An der grundsätzlichen Arbeitsweise der Geräte ändert das aber erst einmal nichts. Grundstück und Hindernisse werden mit dem unsichtbar verlegbaren Steuerungsdraht markiert, damit der Mäher später sicher über das Grundstück navigieren kann. Mittels App informiert der Roboter nicht nur über den aktuellen Ladestand seiner Akkus, sondern kann auch einfacher programmiert werden.

Neben dem Rasenmähen gehört die Bewässerung von Pflanzen und Rasen ohne Zweifel zu den eher zeitraubenden Tätigkeiten im Garten. Auch hier naht mit smarter Technologie eine Lösung. Gardena hat ein Bewässerungssystem in Angebot, das sich nicht nur zeitlich programmieren lässt, sondern über Sensoren auch die Wassermenge optimal auf die Gegebenheiten anpasst. Und damit sich Mähroboter und Bewässerung nicht in die Quere kommen, stimmen sich die Geräte auch untereinander ab.

Einfacher Einstieg.

Wer Lust hat, in das Thema Smart Home einzusteigen, kann sein Projekt bereits mit überschaubaren Investitionen starten. Elgato bietet eine ganze Palette an Sensoren und Schaltern, die zum Beispiel Heizkörper regeln und etwa beim Erreichen eines bestimmten Grenzwerts die Heizung aktivieren und wieder ausschalten. Die Sensoren kommen ohne störende Kabel aus. Sie arbeiten mit besonders energieeffizienten Batterien.

Auch der Hersteller Netatmo bietet zahlreiche Produkte für dasSmart Home, die sich perfekt mit Geräten von Apple verstehen und gesteuert werden können. Die Kamera „Welcome“ besitzt eine integrierte Gesichtserkennung. So wissen Eltern beispielsweise, wann die Kinder zu Hause sind. Die Kamera kann aber auch für die Raumüberwachung eingesetzt werden. Sobald sich während der Abwesenheit des Nutzers etwas im Haus tut, wird er informiert und kann sich die Bilder ansehen. Erkennt die Kamera eine zum Haushalt gehörende Person, dann unterbleibt diese Benachrichtigung. Ein kleines, aber beeindruckendes Beispiel dafür, was mit aktueller Technologie im Smart Home inzwischen möglich ist. Es geht indes aber auch richtig luxuriös. Wer über 3.000 Euro in einen Grill investieren kann, der wird mit dem Bob Grillson Premium viel Freude haben. Das Gerät vereint nicht nur Grill, Smoker und Pizza-Ofen in einem Gehäuse, sondern kann direkt per App betrieben werden. So gelingen Steaks exakt auf den Punkt und nach jedem Geschmack. Und dank Pyrolyse reinigt er sich auch noch selbst.

Die Zeit der intelligenten Geräte ist angebrochen. Egal ob Einsteiger oder Profi, ob wenig oder viel Budget – wer sich auf die Trends und Innovationen im Bereich Smart Home einlassen mag, hat in Zukunft mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Wir informieren Sie gern ausführlich zum Thema Smart Gardening!

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